
Derzeit liegt die AfD in Umfragen weit vor der CDU. Merz fügte hinzu, er könne sich nicht vorstellen, dass noch internationale Investoren zu einem Spatenstich mit einem AfD-Ministerpräsidenten kämen, um neue Werke zu gründen und neue Unternehmen in Sachsen-Anhalt anzusiedeln. Das Bundesland würde aus seiner Sicht in solch einem Szenario erheblichen Schaden nehmen. Merz wich der Frage aus, wie eine Regierung in Magdeburg ohne die AfD gebildet werden könnte. Merz sagte, man werde alles tun, um zu verhindern, dass Sachsen-Anhalt an die Radikalen falle. Das gelte sowohl für die AfD als auch für die Linkspartei.
Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
