
Er sei für vier Jahre gewählt und wolle beweisen, dass diese Koalition zu einer Reformpolitik in der Lage sei.
Die schlechten Wahlergebnisse seien eine Bewährungsprobe für die Koalition, räumte Merz mit Blick auf den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt und bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen ein. Das ändere aber nichts daran, dass er die im Koalitionsausschuss vereinbarten Reformen umsetzen und mit der SPD weitere Schritte vereinbaren wolle.
Für den Abend nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am kommenden Sonntag berief Merz die CDU-Spitze zu einer Sitzung ein. Berichten zufolge sagte Merz eine für die kommende Woche geplante Reise zur UNO-Generalversammlung in New York ab.
Diese Nachricht wurde am 15.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
