
Bei beiden Parteien gebe es derart fundamentale Unterschiede zur Union, dass eine Zusammenarbeit ausgeschlossen sei, sagte Merz der "Mitteldeutschen Zeitung" und der "Magdeburger Volksstimme". Zugleich kritisierte Merz den Wahlkampf des AfD-Spitzenkandidaten Siegmund. Dieser mache den Menschen etwas vor und verkläre eine Vergangenheit, die er selbst gar nicht erlebt habe. Der Kanzler hatte außerdem vor einem Rückzug internationaler Investoren gewarnt, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt in Regierungsverantwortung kommen. Dies wies Siegmund zurück. Vielmehr werde es unter Führung seiner Partei eine wirtschaftspolitische Blütezeit geben.
Diese Nachricht wurde am 01.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
