
Das Öl solle künftig über private Unternehmen geliefert werden und nicht mehr über staatliche Firmen wie in der Vergangenheit. Dabei würden kubanische Unternehmen eingebunden, wie Sheinbaum erklärte, ohne Details zu nennen.
Mexiko hatte seine Lieferungen an Kuba aufgrund von wirtschaftlichem und politischem Druck aus den USA gestoppt.
Auf Kuba herrscht aufgrund von Kraftstoffmangel eine Versorgungskrise. Es gibt häufige Stromausfälle, reduzierte Arbeitszeiten, Wassermangel, verschobene Operationen und verdorbene Lebensmittel.
Diese Nachricht wurde am 23.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
