Naher Osten
Mindestens 13 Verletzte bei Angriffen von Huthi-Miliz in Saudi-Arabien

Die Huthi-Miliz im Jemen hat ihre Angriffe auf Ziele im benachbarten Saudi-Arabien fortgesetzt.

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    Nach Angaben der von Saudi-Arabien geführten Koalition wurden gestern mindestens 13 Menschen verletzt, unter anderem in den Städten Abha und Taif. Die pro-iranischen Huthi erklärten, sie hätten saudische Militärflugplätze mit Raketen und Drohnen angegriffen.
    Kämpfer der Miliz hatten zuletzt die gesamte Küste des Jemen am Roten Meer erobert, darunter auch mehrere strategisch wichtige Inseln. Nach Angaben der jemenitischen Regierung kontrollieren die Huthi damit auch die Meerenge Bab al-Mandab, die für den Welthandel von ähnlicher Bedeutung ist wie die Straße von Hormus. Das saudische und das jemenitische Militär verstärkten seit dem Vormarsch die Luftangriffe auf Stellungen der Huthi.
    Diese Nachricht wurde am 15.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.