
In Berlin teilte das Auswärtige Amt mit, noch habe man keine Kenntnis, ob auch Deutsche betroffen seien. Auf der chinesischen Seite meldeten die Staatsmedien bislang mindestens 3 Tote, auch dort würden hunderte Menschen vermisst. Die Sturzflut hatte mehrere Ortschaften, Straßen und Brücken zerstört. Die Regierungen beider Staaten entsandten weitere Rettungskräfte in das Gebiet.
Laut der nepalesischen Katastrophenschutzbehörde weisen Satellitendaten darauf hin, dass eine Gletscherlawine zunächst einen Fluss blockierte, wodurch schließlich eine Sturzflut aus Eis, Geröll und Wasser ausgelöst wurde.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
