
Selenskyj sprach von einer schrecklichen Fahrlässigkeit und kündigte an, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Munition dürfe nicht in der Nähe von Wohnhäusern gelagert werden. Nach Angaben der Behörden wurden durch die Detonation in Myla, einem Vorort von Kiew, mindestens 50 Wohngebäude beschädigt, darunter ein Pflegeheim. Mehr als 40 Personen wurden verletzt. Vier Menschen gelten noch als vermisst.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde am Tag erneut Luftalarm ausgelöst. Bürgermeister Klitschko teilte mit, bei russischen Drohnenangriffen sei mindestens ein Mensch getötet worden. Es gebe acht Verletzte.
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Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
