
Es habe sich um eine Vergeltungsmaßnahme für die jüngsten Selbstmordanschläge gehandelt, teilte das Informationsministerium auf der Plattform X mit. Der IS hatte einen Anschlag auf eine Moschee in Islamabad mit 31 Toten für sich reklamiert.
Ein afghanischer Regierungssprecher erklärte, bei den pakistanischen Angriffen in den Regionen Nagarhar und Paktika seien dutzende Menschen getötet oder verletzt worden.
Zwischen den beiden Nachbarländern gibt es seit längerem Spannungen wegen der Angriffe auf Sicherheitskräfte und staatliche Einrichtungen vor allem durch pakistanische Taliban. Pakistan wirft Afghanistan vor, den Tätern Schutz zu gewähren. Die Taliban-Regierung in Kabul bestreitet das.
Diese Nachricht wurde am 22.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
