
Ein Bezirksrichter entschied, der aus Ecuador stammende Mann und sein Sohn seien durch die Verfassung gegen derart unangemessene Behandlungen geschützt. Insbesondere die Festnahme des Kindes hatte international für Empörung gesorgt.
Justizministerin Bondi erklärte, die Regierung werde sich durch Klagen nicht davon abbringen lassen, in Minnesota Bundesrecht durchzusetzen. Der Bürgermeister von Minneapolis, Frey, beklagte wiederum, ICE-Agenten hätten Angst, Unruhe und Schaden in seine Stadt gebracht.
Diese Nachricht wurde am 01.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
