
Die Anlage soll von mit Sprengstoff bestückten, selbst gebauten Raketen getroffen worden sein, berichten verschiedene Medien. Einsatzkräfte hätten mehrere solche Vorrichtungen vor Ort entdeckt und entschärft. Um welche Art von Raketen es sich genau handelt, war zunächst unbekannt. Mindestens einmal soll ein Umspannwerk an Brandenburgs größtem Kraftwerk in Jänschwalde getroffen worden sein. Verletzte gab es nicht, teilte ein Sprecher des Kraftwerkbetreibers Leag mit.
Wie die Märkische Allgemeine berichtet, habe es keinen Stromausfall gegeben. Nach ersten Erkenntnissen sei dies wohl das Motiv des Anschlags gewesen. Das Polizeipräsidium in Potsdam habe die Ermittlungen übernommen.
Diese Nachricht wurde am 01.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
