
Die britischen Soldaten seien großartig und tapfer gewesen, teilte er auf seiner Online-Plattform mit. Sie stünden immer an der Seite der USA und gehörten zu den größten Kriegern. Großbritanniens Premier Starmer hatte die Interview-Äußerungen Trumps vergangene Woche als beleidigend und erschreckend bezeichnet. Italiens und Dänemarks Regierungschefinnen, Meloni und Frederiksen, nannten Trumps Aussagen inakzeptabel. Die NATO habe nach dem 11. September in einem "außergewöhnlichen Akt der Solidarität mit den USA" zum ersten und bisher einzigen Mal Artikel Fünf des NATO-Vertrags aktiviert, führte Meloni aus. Bundesverteidigungsminister Pistorius meinte, deutsche Soldaten hätten ihren Auftrag in Afghanistan 19 Jahre lang unter Gefahr für Leib und Leben erfüllt: 59 Soldaten und drei Polizisten seien dort ums Leben gekommen.
Trump hatte Fox News gesagt, die USA hätten die NATO-Truppen in Afghanistan nie gebraucht. Man habe nie etwas von ihnen verlangt. Zudem hätten sie sich ein wenig abseits der Frontlinien gehalten.
Diese Nachricht wurde am 25.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
