
Die einstimmige Entscheidung des Fakultätsrats sei rechtlich fundiert und in einem ordnungsgemäßen Verfahren getroffen worden, teilte ein Hochschulsprecher dem Evangelischen Pressedienst mit. Man habe alle Unterlagen ausgewertet und die akademische Sorgfaltspflicht ernst genommen.
Der CDU-Politiker hatte rechtliche Schritte angekündigt und der TU Chemnitz unter anderem Verfahrensfehler und Verstöße gegen rechtsstaatliche Grundsätze vorgeworfen. Auslöser der Untersuchungen war die Anzeige eines selbsternannten "Plagiatsjägers" aus Österreich.
Diese Nachricht wurde am 29.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
