
Das teilte die Katastrophenschutzbehörde mit. Mehr als 1.300 Häuser wurden demnach beschädigt. Viele Vermisste würden unter eingestürzten Gebäuden vermutet, hieß es. Zur Unterstützung der Rettungsarbeiten entsandte die Regierung Soldaten und Polizisten in die betroffene Region.
Das Beben erreichte eine Stärke von 7,7. Das Epizentrum lag vor der Küste der Insel Flores, die zur Provinz Ost-Nusa-Tenggara gehört.
Wenige Stunden später hatte es gestern ein zweites Beben gegeben; betroffen war diesmal die Insel Sumatra im Westen des Landes. Die Erdstöße hatten nach Angaben des US-Erdbebenzentrums die Stärke 6,9.
Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einer geologisch besonders aktiven Zone. In dem südostasiatischen Inselstaat treten Erdbeben häufig auf.
Diese Nachricht wurde am 16.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
