
Die Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Stolz, verwies etwa auf ein Programm an Grundschulen zur gezielten Förderung in den ersten beiden Klassen. Es startet im Herbst 2027. Die Bildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern, Oldenburg, forderte, geplante Kürzungen des Bundes bei Kitas zurückzunehmen. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung in Rheinland-Pfalz, Lamowski, kritisierte, die Schule solle für gesellschaftliche Probleme als Reparaturbetrieb herhalten. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände merkte an, schon jetzt müssten Auszubildende oft von den Unternehmen nachgeschult werden. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Pawlik, warb für ein verpflichtendes letztes Kita- oder Vorschuljahr.
In der neuen Pisa-Bildungsstudie schneiden 15-jährige Schüler in Deutschland so schlecht ab wie nie zuvor.
Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
