Bildung
Nach Pisa-Studie: Debatte über mehr Förderung von Kindern und Schülern

Nach dem schlechten Abschneiden deutscher Schüler in der jüngsten Pisa-Studie wird über Konsequenzen diskutiert.

    Schüler einer zehnten Klasse eines Gymnasiums sitzen im Unterricht.
    Eine Schulklasse im baden-württembergischen Rottenburg (Archivbild) (Wolfram Kastl / dpa / Wolfram Kastl)
    Die Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Stolz, verwies etwa auf ein Programm an Grundschulen zur gezielten Förderung in den ersten beiden Klassen. Es startet im Herbst 2027. Die Bildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern, Oldenburg, forderte, geplante Kürzungen des Bundes bei Kitas zurückzunehmen. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände merkte an, schon jetzt müssten Auszubildende oft von den Unternehmen nachgeschult werden. Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Pawlik, warb für ein verpflichtendes letztes Kita- oder Vorschuljahr.
    In der neuen Pisa-Bildungsstudie schneiden 15-jährige Schüler in Deutschland so schlecht ab wie nie zuvor.
    Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.