
Die Zahl der Toten nach dem Gletscherabbruch stieg auf fast 800; mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst. Die Leichname waren durch die Wassermassen fast 200 Kilometer weit aus dem Katastrophengebiet geschwemmt worden. Um eine spätere Identifizierung durch Angehörige zu ermöglichen, entnehmen die Behörden DNA-Proben und dokumentieren die Standortdaten. Die Bergungsarbeiten gestalten sich schwierig und wurden wegen neuer Warnungen zwischenzeitlich unterbrochen.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
