
Die Flaggen wurden auf Halbmast gesetzt, später sollten Mahnwachen abgehalten werden, mit denen im Hinduismus die 13-tägige Trauerzeit nach dem Tod eines Angehörigen endet.
Bei der wahrscheinlich durch einen Gletscherabbruch verursachten Katastrophe am 26. August im nepalesisch-tibetischen Grenzgebiet waren aktuellen Zählungen zufolge fast 1.400 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 5.000 werden immer noch vermisst, darunter hunderte Ausländer.
Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an. Unter den Vermissten sind auch viele Mitarbeiter von Wasserkraftwerken, die in Tunneln vermutet werden. Nachdem zuletzt mehrere von ihnen lebend geborgen werden konnten, ist neue Hoffnung aufgekeimt, noch weitere Überlebende zu finden.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
