
Die nepalesische Regierung erklärte weiter, dass sie langfristige internationale Unterstützung benötige. Bei der Katastrophe waren in Nepal und China mehr als 1.400 Menschen ums Leben gekommen. Rund 5.600 werden noch vermisst.
Ein Gletscherabbruch in Nepal hatte am 26. August die Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China ausgelöst. Die riesige Flutwelle riss Häuser, Straßen, Wasserkraftwerke und Menschen mit.
Diese Nachricht wurde am 11.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
