
Medien berichten, der Leiter der nationalen Telekommunikationsbehörde habe sich in Kathmandu mit Repräsentanten der Unternehmen getroffen. Dabei habe er betont, solche Beiträge könnten die Öffentlichkeit in die Irre führen, Hilfsmaßnahmen behindern und das Leid von Angehörigen der Opfer vergrößern.
Auch heute geht in Nepal und China die Suche der Rettungskräfte nach den rund 3.000 Vermissten weiter. Die Zahl der bestätigten Toten ist auf fast 630 gestiegen.
Enorme Schlammmassen und Regenfälle im Katastrophengebiet an der Grenze zwischen den beiden Ländern erschweren den Rettungsteams die Bergungsarbeiten. Wegen des abgelagerten Schlamms ist es schwierig, Hubschrauber in den betroffenen Gebieten zu landen oder zu starten.
Mehr als 4.400 Menschen konnten bisher gerettet werden, darunter etwa 150 Ausländer.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
