
Die zwei Frauen und zwei Männer stammen aus den USA, Frankreich und Russland. Sie waren am Freitag mit einer Falcon-9-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida gestartet. Sie sollen acht bis neun Monate auf der ISS bleiben. Mitte Januar waren vier Mitglieder der vorherigen Besatzung der Raumstation aus - wie es hieß - medizinischen Gründen vorzeitig zur Erde zurückgekehrt. Wer von ihnen gesundheitliche Probleme hatte und worin diese bestanden, hat die Nasa bis heute nicht mitgeteilt.
Mit dem Eintreffen der Nachfolger ist nun wieder die übliche Zahl an Besatzungsmitgliedern im All. Die Raumfahrt ist einer der wenigen Bereiche, in denen die USA und Russland trotz des Ukraine-Krieges noch zusammenarbeiten.
Diese Nachricht wurde am 15.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
