USA
Neue Epstein-Akten bringen Handelsminister Lutnick in Erklärungsnot

Die jüngst ‍vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten zum Fall des verurteilten Sexualstraftäters Epstein belegen falsche Angaben von Handelsminister Lutnick.

    US-Handelsminister Howard Lutnick spricht und gestikuliert im Gebäude des Europäischen Rates in Brüssel. Hinter ihm sind die Flaggen der EU-Staaten.
    US-Handelsminister Howard Lutnick (Archivbild) (Omar Havana/AP/dpa)
    Aus E-Mails geht hervor, dass Lutnick zu Besuch ⁠auf Epsteins Privatinsel war. Der Minister hatte das bestritten. Auch Präsident Trump taucht in Hunderten der veröffentlichten Unterlagen auf, die unter anderem Fragen zum Zeitpunkt des Kontaktabbruchs zwischen Trump und Epstein aufwerfen.
    Gestern Abend waren weitere über drei Millionen Seiten, 2.000 Videos und 180.000 Bilder freigegeben worden. Damit sei die von der Regierung geplante Aktenfreigabe abgeschlossen, teilte das Justizministerium mit.
    Diese Nachricht wurde am 31.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.