
Vertreter Kiews, Moskaus und Washingtons kamen dazu in Abu Dhabi zusammen. Überschattet wird das Treffen von neuen russischen Angriffen. So wurden dabei etwa in der Region Dnipropetrowsk zwei Menschen getötet. Präsident Selenskyj verurteilte die Attacken und warf Kremlchef Putin vor, auf Krieg und Zerstörung zu setzen, anstatt auf Diplomatie. Erste Beratungen der drei Länder hatten bereits Mitte des vergangenen Monats stattgefunden.
Der CDU-Außenpolitiker Beyer warnte vor allem Russland vor einem Scheitern der Gespräche. Der Bundestagsabgeordnete sagte im Deutschlandfunk, sollte es nicht substanziell vorangehen, werde US-Präsident Trump viel stärkere wirtschaftliche Sanktionen auf den Weg bringen, die den Kreml treffen würden.
Diese Nachricht wurde am 04.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
