
Das Gebäude der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde befindet sich in einem Gewerbegebiet am Stadtrand. Die Moschee ziert ein acht Meter hohes Minarett. Seit Ankündigung des Bauvorhabens 2016 hatte es immer wieder teils islamfeindliche Proteste gegeben. Unter anderem wurden Schweinekadaver auf dem Gelände aufgespießt. Die Ahmadiyya-Gemeinschaft versteht sich als islamische Reformbewegung, wird aber von vielen anderen muslimischen Strömungen nicht anerkannt und teils verfolgt.
Diese Nachricht wurde am 14.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
