
Der Vorstand sei angehalten, die Größe des Unternehmens nicht als Schwäche, sondern als Stärke zu begreifen
. Die breite Produktpalette sei ein internationales Pfund, mit dem man wuchern könne. Werksschließungen seien keine Zukunftslösung, zumal jeder VW-Standort über unterschiedliche Fähigkeiten verfüge, betonte Lies. Das Land Niedersachsen hält Konzernanteile in Höhe von 20 Prozent.
Bei Volkswagen beginnt heute in Wolfsburg eine Serie von Betriebsversammlungen. Die Arbeitnehmervertretung verlangt Klarheit von der Geschäftsleitung im Hinblick auf die angekündigten Sparmaßnahmen. VW-Chef Blume hatte zuletzt einen zusätzlichen Abbau von rund 50.000 Stellen ins Gespräch gebracht. Als gefährdet gelten die Werke in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
