
Mindestens zehn Raketen seien ostwärts in Richtung Japan abgefeuert worden und im Meer niedergegangen, teilte das südkoreanische Militär mit. Weitere Daten würden in Zusammenarbeit mit den USA und Japan ausgewertet. Der Generalstab in Seoul bezeichnete die Übung als gezielte Provokation. Der japanische Ministerpräsident Kishida erklärte, die Aktion verstoße gegen UNO-Resolutionen. Nordkorea sind Tests von ballistischen Flugkörpern verboten, die je nach Bauart auch mit Atomsprengköpfen bestückt werden können.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
