
Der CDU-Politiker erklärte auf einem Termin, mit dieser Ticketanzahl könnten rund dreieinhalb Millionen Menschen mehr zusehen, kein anderer Bewerber um die Spielaustragung könne diesen Weltrekord aufstellen. Für die Olympischen Spiele in Los Angeles 2028 sind aktuell rund 14 Millionen Tickets geplant, die insgesamt verkauft werden sollen.
Austragungskonzept für mehr Zuschauerplätze angepasst
Grund für die höheren Ticketzahlen in NRW sind Anpassungen am Austragungskonzept. So sollen etwa die Wasserball-Wettbewerbe im Landschaftspark Duisburg-Nord statt in Wuppertal stattfinden. Die Finalkämpfe im Boxen sind im Ruhrstadion in Bochum vor rund 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauern vorgesehen. Alle Fußball-Finalspiele sollen im Dortmunder Stadion vor 70.000 Fans stattfinden, die entscheidenden Hockeypartien im Borussia-Park in Mönchengladbach mit einer Kapazität von 50.000 Plätzen.
Neben NRW mit Köln und der Region Rhein-Ruhr bewerben sich auch München und Berlin als Austragungsstätten. Die Entscheidung durch den Deutschen Olympischen Sportbund wird am 26. September fallen.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
