
Nach Angaben der Polizei wurden an der Außenseite des Gebäudes Rußspuren und Gegenstände zum Anzünden entdeckt. Demnach ermittelt nun der Staatsschutz wegen des Verdachts der versuchten vorsätzlichen Brandstiftung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
In Hersbruck befand sich während des Zweiten Weltkriegs ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg. Dortige Häftlinge wurden unter anderem gezwungen, in einem nahegelegen Berg ein Stollensystem für eine unterirdische Flugzeugmotorenfabrik zu graben.
Diese Nachricht wurde am 16.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
