
Das teilt die Österreichische Akademie der Wissenschaften mit. Die Chronik war ursprünglich auf Syrisch verfasst und später ins Arabische übersetzt worden. Sie überstand die Jahrhunderte in einer Handschrift aus dem 13. Jahrhundert, deren Seiten beschädigt und zum Teil zusammengeklebt waren.
Dank hochauflösender Digitalisierung habe das Werk nun zum ersten Mal genauer untersucht werden können. Die bislang unbekannte Handschrift erlaube Einblicke in die politischen und religiösen Umbrüche von der Spätantike bis zum Aufstieg des Islams, heißt es.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
