Mehr Transparenz
OpenAI macht weitere KI-Probleme öffentlich - KI versucht in Tests, zu schummeln

Nach der Zusage für mehr Transparenz hat der ChatGPT-Entwickler OpenAI neue Zwischenfälle mit KI öffentlich gemacht.

    DAs Logo von"OpenAI" auf einem Smartphone, dahinter das Logo der Texterzeugungs-Ki auf einem Computer-Bildschirm
    OpenAI hat versprochen, offener mit Problemen umzugehen. (picture alliance / Muhammed Selim Korkutata)
    Dabei geht es um Fälle, in denen sich die Künstliche Intelligenz in Tests, wie es heißt, "unerwartet oder besorgniserregend" verhielt, etwa indem das Vorgehen der KI von den Interessen der menschlichen Benutzer abwich. So versuchte ein KI-Modell OpenAI zufolge, von ihm selbst erstellte Dateien ins Netz hochzuladen, nur um sie bei Antworten als Quelle vorweisen zu können. In einem anderen Fall erfand die KI einfach angefragte Daten, weil sie die Informationen nicht finden konnte, und wollte das zunächst verschweigen.
    Die Veröffentlichung ist Teil eines neuen Verfahrens von OpenAI, solche Probleme offener zu kommunizieren.
    Diese Nachricht wurde am 17.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.