
Die Zeitung "Washington Post" und der Sender CNN berichten, der stellvertretende Verteidigungsminister Feinberg habe Vertretern der Rüstungsindustrie eine Frist von maximal drei Wochen übermittelt. Bis dahin sollen demnach Pläne vorliegen, wie schnellere Liefertermine und eine gesteigerte Produktion für Waffen aussehen könnten. Jahrelange Entwicklungszyklen seien inakzeptabel. Die Produktionskapazitäten müssten jetzt ausgebaut werden, hieß es.
Zuletzt hatten mehrere Experten und US-Medien von schwindenden Waffenreserven im US-Militär berichtet, als Folge des Iran-Kriegs. US-Präsident Trump hatte zur Neige gehende Waffenreserven bestritten.
Diese Nachricht wurde am 09.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
