
In einer von mehr als 110.000 Menschen unterschriebenen Petition werden die Organisatoren aufgerufen, den Politiker auszuladen. Hinter der Kampagne steht ein Mann, dessen Ehefrau beim Einsturz des World Trade Centers ums Leben kam. Er wirft Mamdani vor, dessen Äußerungen und persönlichen Verbindungen stünden den Werten der trauernden Hinterbliebenen feindlich gegenüber.
So habe der 34-jährige Demokrat die Formulierung "Globalisiert die Intifada" nicht klar genug verurteilt, die von vielen als Billigung oder Normalisierung von Gewalt interpretiert werde, heißt es in dem Papier. Auch besitze Mamdani Verbindungen zu Menschen, die amerikanische Institutionen geringschätzten oder extremistischen Ideologien gegenüber nicht ausreichend kritisch eingestellt seien. Konkrete Namen wurden hier nicht genannt.
Die Gedenkzeremonie findet morgen dort statt, wo früher das New Yorker World Trade Center stand. Bei den Anschlägen von Islamisten des Terrornetzwerks Al-Kaida kamen fast 3.000 Menschen ums Leben.
Diese Nachricht wurde am 10.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
