
In der ersten Hälfte des Jahres lief bereits ein Defizit von 770 Millionen Euro auf, wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen mitteilte. Voraussichtlich im Oktober würden die Einnahmen nicht mehr ausreichen, um die Pflegeleistungen voll zu finanzieren. Bis zum Jahresende brauche es dann nochmals 500 Millionen Euro. Damit sei für dieses Jahr mit einem Minus von 1,2 Milliarden Euro zu rechnen, zusätzlich zu den Darlehen des Bundes von 3,2 Milliarden Euro, beklagte der Spitzenverband.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
