
Das Ministerium erklärte in Berlin, mit Freiwilligen seien aktuell fast 80 Prozent der Stellen in der Panzerbrigade 45 "Litauen" besetzt. Es gebe aber einige Bereiche mit Personalmangel - etwa bei Logistikern und Fachkräften für Informationstechnik. Für mehrere Hundert Männer und Frauen soll es einen Versetzungsbefehl geben, um die Lücke zu füllen.
Als Reaktion auf das aggressive Auftreten Russlands hat die Bundesregierung zugesagt, einen Kampfverband fest in Litauen zu stationieren. Er umfasst 4.800 Soldaten sowie 200 zivile Mitarbeiter. Die Brigade wird nach Angaben von Minister Pistorius wie geplant bis Ende 2027 einsatzfähig sein.
Diese Nachricht wurde am 15.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
