
Anlass der Razzia seien Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornografischem Material, heißt es in einer Mitteilung. Auch gehe es um Holocaust-Leugnung und die Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch sogenannte "Deepfakes" mit sexuellem Charakter. "Deepfakes" sind realistisch wirkende Film- oder Fotofälschungen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz entstehen.
Die französische Staatsanwaltschaft lud X-Eigentümer Musk und die ehemalige Geschäftsführerin Yaccarino vor, um über die Vorwürfe auszusagen. Die Teilnahme an der Vernehmung sei freiwillig, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
