
Heute waren sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch in Sachsen weitere selbstgebaute Vorrichtungen gefunden worden, die das Ziel gehabt haben sollen, Kurzschlüsse zu verursachen. Bei Aachen und in Wuppertal gab es nach Angaben der Behörden verdächtige Beobachtungen. In Sachsen hat die Polizei insgesamt neun entsprechende Vorrichtungen in der Nähe des Umspannwerks Graustein bei Görlitz entdeckt.
Als tatverdächtig gilt nach wie vor ein 48-Jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen, der ein Bekennerschreiben verfasst haben soll. Die bisherigen Anschlagsversuche führten zu Abschaltungen in Kraftwerksblöcken, zu Stromausfällen kam es aber nicht.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
