
Vorstandschef Leiters erklärte, an der vom Aufsichtsrat genehmigten Planung zur Zukunft des Konzerns gebe es keine Änderungen.
Das Handelsblatt hatte berichtet, der Mutterkonzern Volkswagen habe die Sorge, dass das bisherige Sparpaket bei Porsche nicht ausreiche. Deshalb könnten bis 2035 - zusätzlich zum bereits beschlossenen Abbau von 5.000 Arbeitsplätzen - weitere 4.000 Stellen wegfallen.
Der Autobauer steckt in der Krise, weil unter anderem das Geschäft in China eingebrochen ist und US-Zölle das Unternehmen belasten.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
