
Die Stimmlokale schlossen um Mitternacht unserer Zeit. Wahlberechtigt waren rund 3,7 Millionen Bürger. Laut von den Behörden veröffentlichten Teilergebnissen liegt die rechtsgerichtete Ex-Ministerin Fernández deutlich vorn. Sie hatte unter anderem ein rigoroses Vorgehen gegen die Drogenkriminalität angekündigt. Fernández tritt für die konservative Partei PPSO des scheidenden Amtsinhabers Chaves an, der gemäß der Verfassung nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren durfte. Als stärkster Konkurrent von Fernández galt laut Umfragen der linksgerichtete Politiker Robles.
Costa Rica gilt als das politisch und wirtschaftlich stabilste Land Mittelamerikas und profitiert viel vom Tourismus.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
