Mittelamerika
Präsidentschaftswahl in Costa Rica: Sieg von rechtsgerichteter Kandidatin Fernandez zeichnet sich ab

Bei der Präsidentschaftswahl in Costa Rica zeichnet sich ein Sieg der rechtsgerichteten Politikerin Fernandez ab.

    Der Mann in Uniform steckt in einem Wahllokal den Stimmzettel in die Urne. An einem Tisch sitzen drei Wahlheferinnen.
    Stimmabgabe in der Stadt Cartago. (dpa / Xinhua News Agency / Francisco Canedo)
    Nach Auszählung fast aller Stimmen kam sie auf rund 48,5 Prozent der Stimmen, gefolgt vom Kandidaten der Nationalen Befreiungspartei, Ramos, mit rund 33 Prozent. - Für einen Sieg im ersten Wahlgang sind mindestens 40 Prozent der Stimmen notwendig.
    Die Politikerin von der konservativen Partei PPSO des scheidenden Amtsinhabers Chaves kündigte bereits eine neue Ära für Costa Rica an. Der Wandel werde tiefgreifend und unumkehrbar sein. Fernandez hatte in ihrem Wahlkampf unter anderem ein rigoroses Vorgehen gegen die Drogenkriminalität angekündigt.
    Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.