
Wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft mitteilte, waren die Wohnungen im vierten Quartal um 0,3 Prozent billiger als im Vorquartal. Im Jahresvergleich waren die Immobilien allerdings um 1,5 Prozent teurer. Das Institut weist aber darauf hin, dass dieser Anstieg unterhalb der allgemeinen Teuerung von rund 2,2 Prozent liege - womit die Preise inflationsbereinigt leicht gesunken seien. Bei den Einfamilienhäusen gilt ähnliches, wobei die Preise für diese zum Jahresende angestiegen waren - um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Insgesamt stiegen die Preise für Wohnimmobilien den Angaben zufolge zuletzt zwar, jedoch weniger stark.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
