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Projekt "Mein Ort in Deutschland"
Orte mit den Augen anderer Menschen entdecken

Eine Parkbank, ein bestimmtes Gebäude oder ein Lebensgefühl: Unter dem Namen "Mein Ort in Deutschland" hat das Goethe-Institut ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem es um Orte geht, die Menschen aus dem Ausland mit Deutschland verbinden. Über 1.200 Menschen aus der ganzen Welt haben daran teilgenommen.

Johannes Ebert im Gespräch mit Christoph Reimann | 04.07.2016
    Das Rathaus von Wanfried.
    Wie sehen Menschen, die nicht gebürtig aus Deutschland kommen unser Land? (Imago)
    Wer zurzeit die Fußball-EM verfolgt, der denkt beim Stichwort Frankreich wahrscheinlich eben genau daran: an die EM. Wem etwas zu Holland einfallen soll, der denkt vielleicht an Tulpen oder den letzten Kurztrip nach Amsterdam. Worauf man so kommt, wenn man an andere Länder denkt, kann ziemlich divers sein. Als das Goethe-Institut das Projekt "Mein Ort in Deutschland" startete, war ziemlich offen, was da wohl zurückkommen würde. Im Corsogespräch spricht Johannes Ebert, Jury-Mitglied und Generalsekretär des Goethe-Instituts, über die Ergebnisse.
    Das komplette Gespräch können Sie ab Sendedatum sechs Monate im Audio-Archiv nachhören.