
Dem Angeklagten wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Die von der Staatsanwaltschaft erhobene Anklage wegen Mordes hatte das Gericht aufgrund mangelnder Belege nicht zugelassen.
Der 26-jährige Beschuldigte soll im Februar in einem Regionalexpress bei einer Fahrkartenkontrolle den Schaffner mit Faustschlägen attackiert haben. Der Mann starb kurz darauf an einer Gehirnblutung.
Der Fall hatte bundesweite Diskussionen über Sicherheit im öffentlichen Personenverkehr ausgelöst.
Diese Nachricht wurde am 24.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
