
Siegmund sagte im ZDF, eine Zusammenarbeit könne es nur mit jenen geben, die den AfD-Anspruch eines Politikwandels mittrügen - ob dies nun durch eine Fraktion oder einzelne Abgeordnete geschehe. Der amtierende CDU-Ministerpräsident Schulze nannte das Ergebnis seiner Partei im MDR niederschmetternd. Er gehe aber nicht von Abweichlern in seiner Fraktion zugunsten der AfD aus.
Der BSW-Spitzenkandidat Thomas Schulze zeigte sich offen für eine Zusammenarbeit mit der AfD. Diese sei der klare Wahlsieger, sagte Schulze im Deutschlandfunk. Dem nun Rechnung zu tragen, sei Demokratie. Zugleich bekräftigte Schulze die Forderung des BSW nach einem überparteilichen Ministerpräsidenten, der die politische Spaltung überwinden könne.
Die FDP-Landesvorsitzende Hüskens kündigte nach dem Ausscheiden ihrer Partei aus dem Landtag in Magdeburg ihren Rücktritt an.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
