
Die Rebellengruppe schrieb auf der Online-Plattform X, sie habe ihre Kämpfer angewiesen, zwischen Samstag und Dienstag von Angriffen auf das Militär abzusehen. Die ELN erklärte, man wolle weder Kandidaten bedrohen noch Menschen vom Wählen abhalten. Die Vereinten Nationen hatten gewarnt, bewaffnete Gruppen könnten die Wahl in Kolumbien beeinflussen.
In der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl stehen sich der rechtsgerichtete Anwalt de la Espriella und der linke Senator Cepeda gegenüber. Amtsinhaber Petro durfte gemäß Verfassung nicht erneut antreten.
Diese Nachricht wurde am 16.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
