
In Portugal stürzte zwischen der Hauptstadt Lissabon und der zweitgrößten Stadt Porto eine Autobahnbrücke nach einem Deichbruch teilweise ein. Menschen kamen nicht zu Schaden. Nach Angaben der Regierung wird es Wochen dauern, bis die Autobahn wieder befahrbar ist. In Portugal kamen bei den Unwettern bislang sieben Menschen ums Leben, zudem entstand Sachschäden in Höhe von mindestens vier Milliarden Euro.
In der spanischen Region Katalonien wurde wegen extremen Windes die Alarmstufe Rot ausgelöst; die Schulen blieben geschlossen.
Im Südwesten Frankreichs kam bei heftigem Sturm ein LKW-Fahrer ums Leben, als sein Fahrzeug von einem umgewehten Baum getroffen wurde. Rund 850.000 Haushalte sind derzeit im Süden des Landes vom Strom abgeschnitten.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 12.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
