Tourismus
Regierung entlastet Reisebranche - Weniger Beträge für Notfalltopf

​Die Bundesregierung entlastet die deutschen Reiseveranstalter.

    Ein Regal mit Reisekatalogen von verschiedenen Anbietern.
    Reiseveranstalter in Deutschland müssen künftig weniger ‌Geld für die ⁠Absicherung von Pauschalreisen aufbringen. (picture alliance / dpa / Malte Christians)
    Das teilte der zuständige Branchenverband mit. Danach müssen Anbieter in Deutschland künftig weniger ‌für die ⁠Absicherung von Pauschalreisen aufbringen. Das Entgelt für diesen Fonds werde zum 1. November halbiert, hieß es. Diese Maßnahme mache rund 70 Millionen Euro jährlich aus.
    Die Bundesregierung hatte den Finanztopf nach der Insolvenz von Thomas Cook vor einigen Jahren eingerichtet. Er soll sicherstellen, dass Pauschalreisende Geld zurückbekommen, wenn ein Veranstalter zahlungsunfähig ist.
    Diese Nachricht wurde am 25.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.