
Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters plant die CDU-Politikerin, ein bereits vorhandenes Instrument zu nutzen, und zwar so genannte Langzeitoptionen. Damit können Gaslieferungen bei Händlern für einen späteren Bedarfsfall abgesichert werden. Diese erhalten eine Vergütung dafür, dass sie die vereinbarten Mengen verfügbar halten. Wird die Option gezogen, müssen sie das Gas liefern. Die Wirtschaftsministerin setze damit weiter auf marktgetriebene Maßnahmen anstatt auf staatliche Eingriffe, hieß es. Der Gasspeicher-Verband INES hatte vor Engpässen in Deutschland im Fall eines sehr kalten Winters gewarnt.
Diese Nachricht wurde am 16.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
