
Die Armee teilte mit, die Einsatzkräfte seien weiter damit beschäftigt, Wasser und Geröll aus dem Tunnel zu entfernen. Dabei kämen auch Sprengstoff und zwei Bagger zum Einsatz. Mehr als 100 Arbeiter sollen dort festsitzen.
In der Katastrophenregion sind auch auf Tunnelrettungen spezialisierte Teams aus Indien, China und Südkorea im Einsatz, außerdem Nepals Bergrettungsmannschaften.
Die Zahl der geborgenen Toten nach der Katastrophe im Grenzgebiet zwischen Nepal und der von China annektierten Region Tibet liegt inzwischen bei insgesamt 919. Etwa 4.800 Menschen werden vermisst.
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Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
