
"He's the one", kommentierten die Charts-Herausgeber den Rekord in Anspielung auf einen seiner größten Hits mit dem Titel "She's the one" aus dem Jahr 1998.
1997 stürmte Williams, der vorher mit der Boyband Take That weltberühmt geworden war, mit seinem Album "Life Thru a lens" zum ersten Mal an die Spitze der britischen Album-Hitliste. Nur eines seiner Studioalben erreichte nicht die Spitze der Charts: "Reality killed the video star" kam 2009 aber immerhin auf Platz zwei.
Williams bedankte sich bei seinen Fans: "Ihr habt meine Träume wahr werden lassen." Auf seinem Account auf der Plattform X postete Williams ein Foto von sich, auf dem er stolz und lächelnd seine Auszeichnungen präsentiert.
Hinter Williams und den Beatles rangieren auf Rang drei derjenigen mit den meisten britischen Nummer-Eins-Alben die Rolling Stones und Taylor Swift mit je 14 Spitzenplatzierungen in den Charts. Dahinter folgt Elvis Presley (13).
Diese Nachricht wurde am 24.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
