
Die Menschen könnten darauf vertrauen, dass man ihre Probleme gemeinsam mit dem Bundeskanzler angehe, hieß es in einer Erklärung. NRW-Ministerpräsident Wüst warnte im Fernsehsender Sat1 vor Personaldebatten. Man habe eine gemeinsame Verantwortung, um für neues Vertrauen zu werben, erklärte Wüst. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther sagte wörtlich: "Wir wollen, dass Friedrich Merz ein erfolgreicher Kanzler ist". Günther nannte das Schreiben ein notwendiges Signal, dass man die Bundesregierung unterstütze. Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Schnieder, ergänzte, die Partei müsse öffentlichen Streit jetzt vermeiden.
Diese Nachricht wurde am 16.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
