
Laut Stadtverwaltung mussten etwa 30 Menschen ihre Häuser verlassen. Einige hätten eine Notunterkunft in einer Schule aufgesucht, die meisten seien bei Verwandten oder Freunde untergekommen. Derweil kämpften die Einsatzkräfte im Osten Belgiens weiter gegen den Großbrand. Erschwert werden die Bedingungen durch einen vergleichsweise starken und ständig drehenden Wind. Zuletzt war noch mitgeteilt worden, dass Teile der Flammen unter Kontrolle gebracht werden konnten - darunter auch die Feuerfront, die sich auf Monschau zubewegte.
Bis zum Abend war man zunächst auch in Monschau davon ausgegangen, dass die Flammen nicht auf deutsches Gebiet übergreifen.
Diese Nachricht wurde am 17.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
